YardForce x60i – Und der Rasen ist immer frisch gemäht!

*Werbung – Produkt wurde, für den Testzeitraum, kostenlos bereitgestellt*

Rasenmähen ist eine nervige, aber notwendige Sache, wenn man den Rasen als Spielfläche nutzen will. Und wenn dann noch Allergien dazu kommen, macht es gar keinen Spaß mehr. Die Lösung? Ein Mähroboter! Daher freuten wir uns sehr über den Test des YardForce x60i über Reviewclub.de

Und der Rasen ist immer frisch gemäht!

Ich liebäugelte bereits seit 2 Jahren mit einem Mähroboter, konnte mich aber noch nicht durchringen einen anzuschaffen. Zum einen schreckten mich die Kosten ab, zum anderen der Aufwand für die Installation und das zu erwartende Ergebnis. Aus diesen Gründen gab es ein paar Anforderungen, welche ich mir gesteckt hatte.

– Installation ohne Kabelverlegen
– Steuerung via App muss möglich sein
– die gesamte Fläche von knapp 400qm² muss gemäht werden
– Hindernisse müssen selbstständig erkannt werden
– die Kinder müssen sicher sein

Nun erfüllt der YardForce x60i, von der Beschreibung, fast alle diese Punkte. Lediglich die Installation ohne Kabel ist nicht möglich. Das Kabel muss somit verlegt werden, da dies ein einmaliger Aufwand ist, konnte ich damit leben und entschied mich für den Test.

Testvideo

Eigenschaften

Eigenschaft:Wert:
Gewicht8,5KG
Maße 57,4 x 40 x 28,2 cm
HerstellerYardForce
Modellx60i
max. Fläche600qm²
Farbeschwarz und orange
SteuerungBedienpanel am, Gerät + App
Lieferumfang Mähroboter; Ladestation; 9m Netzkabel; 6 Ersatzklingen inkl. 3 Ersatzschrauben;
120m Begrenzungsdraht; 150 Stk. Begrenzungsnägel; 3 Steckverbinder; 2x Abstandslineal;
Bedienungsanleitung
Ladezeit60 Minuten laden, für 60 Minuten mähe
SensorenRegensensor, Ultraschall, Hebesensor

Unboxing

Das Auspacken des YardForce x60i geht schnell und weckt die Vorfreude. Direkt nach dem Öffnen des Kartons strahlt einen das knallige Orange an. Sofort wird aber auch klar, der Mähroboter fällt damit sehr auf. Er ist für Dritte sofort von außen zu ausfindig zu machen und vielleicht zu stehlen? Vorteil ist, auch ich finde ihn schnell, falls er sich mal irgendwo festfährt etc. Wir werden später sehen, ob die Farbe Einfluss hat.

Der Mähroboter lässt sich einfach aus dem Karton entnehmen und gibt damit den Blick auf das Zubehör preis. So sind Ladestation, Ladekabel und Draht gut verstaut im Unteren des Kartons zu finden. Hat man alle Teile entnommen, stellt sich der Inhalt der übersichtlich da. Die Kleinteile sind in kleine Tüten verpackt und so einfach zu verstauen. Das oder die Lineale zum Abstandsmessen befinden sich in der Kartonage und müssen ausgebrochen werden. Danach kann sofort mit dem Aufbau begonnen werden.

Vorbereitung + Aufbau

Also die Anleitung aufgeschlagen und geguckt, was gemacht werden muss. Es wird schnell klar, dass die Bilder sehr hilfreich sind, der Text aber teilweise schlecht übersetzt wurde. Nur der Text würde nicht ausreichen, um die Anforderungen an einen sorgfältigen Aufbau zu verstehen und umzusetzen.

Da uns das Gerät zum Test überlassen wurde und nicht dauerhaft, entschied ich die gesamte Installation oberirdisch durchzuführen. Bedeutet das Begrenzungskabel wurde nicht eingegraben und auch das Stromkabel nicht fest verlegt.

Im ersten Schritt soll die gesamte Rasenfläche niedrig abgemäht werden, um ein gleichmäßiges Bild zu schaffen und das Verlegen so einfach und sicher wie möglich zu gestalten. Also doch erst mal den Rasen mähen. Zu Testzwecken habe ich nicht den gesamten Rasen gemäht, ich möchte ja sehen wie sich der x60i von YardForce schlägt, wenn es doch mal höher steht, das Gras.

Dann kann mit dem Aufbau begonnen werden, hierfür muss eine geeignete Stelle für die Basis/Ladestation gefunden werden. Diese muss mindestens 20 cm Abstand zu einer Kante haben, damit der Mähroboter diese ordentlich anfahren kann. Dann soll diese geschützt stehen und es darf bei Regen keine Pfütze entstehen. Viele Anforderungen, welche so gut wie eben möglich umgesetzt wurden.

Dies war die erste angedachte Position für die Basis, wie sich herausstellte, konnte diese hier nicht stehen bleiben. Da es dort leicht abschüssig ist, blieb Wasser in der Basis stehen. Daher drehte ich die Basis um 90° gegen den Uhrzeiger, so stand diese perfekt.

Anschließend muss das Begrenzungskabel verlegt werden. Zu beachten ist das dieses 20 cm von den Kanten gelegt werden soll. Beim Abmessen hilft eines der mitgelieferten Lineale. Das Kabel wird alle 40 cm mit einem Bodenanker befestigt und muss möglichst tief am Boden anliegen und dabei straf gespannt werden. Zu beachten ist, dass das Kabel nicht geknickt werden darf und rund um Ecken verlegt wird. Hindernisse kleiner als 10 cm müssen ebenfalls berücksichtigt werden. Diese werden mit dem durchgängigen Kabel umrandet. Um das Hindernis zu erreichen und gleichzeitig sicherzustellen das der Mähroboter das Kabel an der Zuleitung überfährt, muss dieses in einem maximal 5 mm messenden Abstand hin- und zurückgeführt werden. Durch die doppelte Führung erkennt der x60i die Kabel nicht als Abgrenzung und mäht über dieses hinweg.

Ein anschließendes Hinzufügen von Hindernissen ist möglich, dazu wird das Kabel durchtrennt und mit Kabelverbindern (werden mitgeliefert) wird ein neues Stück Kabel eingesetzt. Löcher, Pools usw. sollen automatisch erkannt werden, zur Sicherheit ist es zu empfehlen diese aber abzugrenzen.

Nachdem das Grundstück oder die zu bearbeitende Fläche eingegrenzt wurde, wird das Kabel zur Basis zurückgeführt. Dabei muss das Kabel von vorne unter der Basis hindurch zur Rückseite verlaufen. Wichtig ist es dabei das Kabel gerade unter der Basis zurückzuführen, denn daran orientiert sich der Mähroboter, wenn er zurück in eben diese fährt. Zur Hilfe sind 2 Löcher in der Basis, in welchen das Kabel zu sehen sein sollte.

Am Ende schließt man das Kabel bei F (Front/Vorne) an und verbindet den Start mit B (Back/Hinten), was einfach durch die Klemmen funktioniert. Wurde alles richtig gemacht und das Kabel ist durchgängig in Ordnung, leuchtet die Signallampe in der Basis blau. Ist etwas nicht in Ordnung, leuchtet diese rot. Wenn alles OK ist, wird die Basis mit 2 Bodenhaken, die gleichen mit denen das Kabel befestigt wird, im Boden fixiert und gleichzeitig nach unten gedrückt. Dadurch kann der x60i dann in die Basis einfahren.

Am Mähroboter selbst muss wenig getan werden. An den Antriebsrädern ist ein Verpackungsschutz angebracht, welcher entfernt werden muss. Gut zusehen ist hier der An- /Ausschalter in markantem rot. Jetzt kann es also losgehen.

Inbetriebnahme

Der Mähroboter muss einige Meter von der Basis entfernt aufgestellt und mit dem Anschalter in den aktiven Betriebszustand versetzt werden. Sobald dies geschehen ist, leuchten im Inneren ein paar der LEDs auf dem Bedienpanel. Um dieses zu erreichen, muss der große rote Knopf, auf dem Stopp steht, gedrückt werden. Dadurch öffnet sich der Deckel, gleichzeitig ist dies auch der Notstopp für den x60i.

Auf dem Panel seht ihr den aktuellen Betriebszustand. Zu Beginn wichtig, auf welchen Kanal funkt der Mähroboter und auf welchem die Basis, beide müssen, natürlich, auf dem gleichen Kanal funken. So steht der Mähroboter auf S1 (Taste 4) und kann auf S2 (Taste 5) umgestellt werden, falls ein Nachbar ein gleiches Gerät verwendet. An der Rückseite der Basis ist ebenfalls ein Knopf zum Umschalten des Signals. Also schnell dafür gesorgt das Basis und Mähroboter auf dem gleichen Kanal sind. Solltet Ihr das Signal nicht umstellen können, so ist das Bedienpanel gesperrt. Zum Entsperren müsste Ihr die gelbe Taste mit dem Schloss 4x drücken. Danach muss die blaue Taste mit dem Haus gedrückt und der Deckel geschlossen werden. Durch ein Piepsignal zeigt der YardForce x60i an, dass er gleich aktiv wird. Jetzt sucht sich der x60i die Basis und fährt in diese ein. Sobald die Basis erreicht wurde, könnt Ihr Euch erneut dem Bedienpanel widmen. Mit den Tasten 0-3 könnt Ihr die Länge der Arbeit pro Tag einstellen. Also von 4 h bis 10 h, je nach Zeitfenster und nach Größe der zu bearbeitenden Fläche.

Später zeige ich Euch noch die App, es empfiehlt sich grundlegend die App zur Programmierung der Zeitfenster zu verwenden.

Durch Betätigung der blauen Playtaste, nimmt der Mähroboter seine Arbeit auf. Hier habt Ihr das erste Zeitfenster eingestellt. Am Beispiel oben, also 4 h und die Startzeit am Betätigungsmoment der Taste. Anschließend fährt der Mähroboter aus der Basis, dreht sich und piept erneut. Danach werden die Messer aktiv und man hört den ersten Schnitt am Gras. Aber welche Höhe wird denn jetzt gemäht?

Die Schnitthöhe lässt sich praktisch stufenlos zwischen 60 mm und 20 mm einstellen. Zum Einstellen muss erneut der große rote Knopf gedrückt werden. Direkt über dem Bedienpanel befindet sich ein Drehrad, welche betätigt werden muss. Um das Rad herum ist die dann eingestellt Schnitthöhe vermerkt. Dreht man das Rad an die entsprechende Stelle, ist die Justierung bereits erfolgreich vorgenommen.

Auf dem Bild ganz rechts ist der Pfeil zusehen, welcher anzeigt, dass die dort hingedrehte Zahl aktiv ist. In meinem Fall also 35 mm, was ich für eine ordentliche Rasenhöhe halte. Das Rad ist wirklich praktisch, einfach zu bedienen und jederzeit einfach zu erreichen. Es ist somit auch kein Problem erst 40 mm zu mähen und dann doch 30 mm, weil es noch zu hoch ist.

Die ersten Stunden solltet Ihr mit einem Auge beobachten und prüfen, ob es noch Hindernisse gibt, die nicht erkannt werden oder Stellen, an denen der x60i Probleme hat. Oder, auch ob Ihr alles korrekt verlegt habt. Am Ende des Berichts zeige ich Euch noch, welche Probleme ich hatte bzw., welche Fehler ich gemacht habe.

Dauerbetrieb

Jetzt ist es Zeit den YardForce x60i in den Dauerbetrieb zu nehmen, diesen also selbstständig und regelmäßig mähen zu lassen. Dies soll ohne Probleme funktionieren und der Mähroboter seinen Dienst verrichten, während wir nicht da sind. Nur so ist sichergestellt, dass die Rasenfläche uneingeschränkt genutzt werden kann. Auch wenn der YardForce sicher ist und Kinder sicher spielen können sollen, muss das Risiko nicht eingegangen werden.

Der x60i arbeitet immer ca. 60 Minuten, bevor er wieder 60 Minuten laden muss. Dadurch ist er nicht dauerhaft im Garten unterwegs. Jedoch zeigt sich schnell das er, trotz zufälliger Ausrichtung, sehr schnell die gesamte Fläche bearbeitet hat. Bei uns war dies nach ca. 4 Tagen der Fall. Dadurch ergibt sich ein gleichmäßiges Ergebnis und ein schöner Rasen. Die Kanten bleiben, wie es zu erwarten war, natürlich stehen und müssen regelmäßig manuell bearbeitet werden.

Leider zeigte sich das er nicht immer gut reagiert. So wurde ein Ahorn, ca. 30 cm hoch, regelmäßig angefahren und erst bei großem Widerstand der Rückweg angetreten. Ein ähnlich großer Ahorn direkt daneben, wurde immer erkannt. Auch blieb der Mähroboter ab und an Stecken, dazu mehr unter Probleme.

Regen trat während unserer Testphase keiner auf, daher kann ich nicht beurteilen, ab welcher Stärke das Mähen eingestellt wird. Festzuhalten ist die Lautstärke, welche ich und meine Familie als sehr positiv bewerten. Es ist fast nichts zu hören, lediglich ein leises und feines Schneidgeräusch, wenn Gras geschnitten wird.

Der Mähroboter nimmt, zu den eingestellten Uhrzeiten, seine Arbeit auf und erledigt diese zuverlässig und mit einem sehr guten Ergebnis. Wenn er doch mal nicht mähen soll, reicht es Stopp und dann die Hometaste zu drücken. Schon verschwindet der Mähroboter in der Basis.

App

Zur besseren Steuerung und Auswertung ist der x60i mit einer App ansteuerbar. Die App “Mowap” findet Ihr im Playstore von Google sowie im Appstore von Apple. Nach dem Herunterladen kann in der App ausgewählt werden ob “Direct Modus” oder Registrierung bevorzugt wird. Für den “Direct Modus” verbindet man sich mit dem WLAN des x60i, für alle anderen Modi muss der x60i sich mit einem bestehenden WLAN verbinden.

Das Registrieren ist etwas mühsam, man muss den QR-Code am Karton scannen und dann die Seriennummer eingeben. Diese wurde öfters nicht gefunden und trotz angezeigter Verbindung im WLAN, konnte keine Verbindung zum x60i aufgebaut werden. Nach einigen Versuchen klappte es dann doch und die App zeigt sofort den Betriebszustand an.

So ist zu sehen, wie lange gemäht wurde, wie oft geladen und es können verschiedene Einstellungen vorgenommen werden. Sehr praktisch ist die Einstellung der Betriebszeiten und wann diese gelten sollen. Ebenfalls sehr vorteilhaft ist das Randmähen, dann fährt der x60i auf dem Begrenzungskabel entlang und mäht dort. So wird fast der gesamte Rand abgemäht und es bleibt wenig zum manuellen Nacharbeiten.

Zu guter Letzt kann das Mähen jederzeit gestartet oder gestoppt werden. Somit kann auf veränderte Bedingungen einfach reagiert werden.

Probleme

Natürlich treten bei der Installation eines neuen Gerätes, gerade eines, welches autark arbeiten soll, auf.

  1. Das Kabel war verlegt und angeschlossen und wurde auch mit einer blau leuchtenden LED als korrekt dargestellt. Jedoch konnte der x60i das Kabel nicht ausmachen und stellte den Betrieb sofort ein. Es stellte sich heraus, das der Kontakt an der Basis zwar da war, aber nur minimal. Ich isolierte das Kabel noch ca. 1 cm weiter ab und verband dieses neu mit der Basis. Jetzt funktionierte das Kabel auch.
  2. Der x60i konnte nicht in die Basis einfahren. Trotzdem Verankerung war die Hürde zu groß, sodass er mit dem Schutz an der Kante hängen blieb. Die Basis musste umgestellt werden. Es empfiehlt sich das einfach vor dem festen Verlegen des Begrenzungskabels zu testen.
  3. An mehreren Stellen wurde das Kabel durchtrennt. Obwohl das Kabel so bodennah wie möglich verlegt wurde, kommt es durch Temperaturunterschiede und das Wachsen des Grases dazu, das sich das Kabel an Stellen leicht abhebt. Hier wurde das Kabel dann zerfetzt. Es ist nötig ein Ersatzstück einzusetzen. Da nur 3 Verbinder dabei sind, mussten schnell neue erworben werden. Optisch fallen die Verbinder dann natürlich auf, was nicht schön ist.
  4. Ab und an blieb der Mähroboter hängen, zum Beispiel an einem Grasbüschel. Dadurch drehen die Räder dann durch und zerstören den Rasen, wie auf dem Bild zu sehen. Der x60i erkennt die Situation nicht und fährt immer weiter. Hier muss nachgebessert werden und nach max. 10 Sekunden der Betrieb eingestellt werden oder versucht werden die Richtung zu ändern.
  5. Hindernisse über 10 cm werden teilweise nicht erkannt und mehrfach angefahren und dies nicht mit wenig Kraft.
Beschädigung durch durchdrehende Räder

Ergebnisse & Erkenntnisse

Das Rasenbild ist super und sehr gleichmäßig, auch fällt es sofort auf das sich mehr um die Pflege, durch das Mulchen des Mähers, gekümmert wird. Die abgeschnittenen Halme bleiben auf dem Rasen zurück und dienen als Dünger. Wir konnten keine Stellen ausmachen, die nicht gemäht wurden, es aber sollten. Auch die Steigung im Garten ist kein Problem, der Mähroboter blieb an keiner Steigung hängen oder schaffte diese nicht.

Natürlich müssen Ecken und im allgemeinen Kanten nachgearbeitet werden, dieser Aufwand ist aber gering. Beschädigungen am Rasen wurden stellenweise verursacht, da der Mäher hängen blieb und es dafür keinen automatischen Stopp gibt, dies sollte noch integriert werden.

Leider fällt der Mäher sehr stark auf und ist jederzeit auszumachen. Dadurch können Spaziergänger und Autofahrer diesen sofort ausmachen. Dies kann zum Mitnehmen einladen, ich denke, hier wäre eine dunklere, eher grüne Farbgebung angebrachter. Selbst meine Nachbarn konnten den Mäher aus 50 m und mehr Metern ohne Probleme ausmachen.

Fazit

Mit dem YardForce x60i erhält man einen guten Mähroboter, der viel richtig macht. Die Installation dauert etwas, ist aber eigentlich einfach. Der Begrenzungsdraht kann unterirdisch wie oberirdisch verlegt und jederzeit erweitert werden. Die Positionierung der Basis sollte gut überlegt sein, vor allem da der Wandler im Stromkabel zwar wasserdicht ist, aber nicht im Wasser liegen sollte. Die Programmierung über das Bedienpanel ist nicht ganz so einfach, da ein direktes Feedback fehlt. Dies ersetzt die App aber hervorragend.
Verarbeitet ist der YardForce x60i vorbildlich, es sind keine scharfen Kanten vorhanden, es steht nichts ab und sieht sehr gut aus. Auch dreht sich alles flüssig und gibt keine Geräusche von sich.
Das Schnittergebnis ist über jeden Zweifel erhaben und sehr gut. Insgesamt verhält sich der Mähroboter gut und hat nur kleine Probleme mit Erhöhungen oder Gegenständen in seinem Arbeitsbereich.
Ich kann den YardForce x60i empfehlen, da er einen guten Eindruck hinterlässt, zuverlässig arbeitet und preislich attraktiv ist.

5 Kommentare

  • Hallo, gibt es irgend einen Trick mit der Programmierung? Mein X60i startet nicht zu den eingestellten Arbeitszeiten.

    • Hallo,
      hat dein X60i denn eine Systemzeit? Wenn keine eingestellt ist, kann er die Zeiten nicht nutzen.

      • Also in der Beschreibung ist das mit den Mähzeiten angegeben.
        Als ich die App programmiert habe, hat ich auch die aktuelle Zeit eingegeben.
        Ich bekomme ja auch die Statuszeiten übertragen, wann er geladen hat, angehoben wurde oder ein Fehler auftrat während des Betriebes.

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