EPD – Ernährungsprogramm aus der Schweiz

*Werbung – Produkte wurden kostenfrei von EPD bereitgestellt*

Zurück zur Traumfigur?

Die Meisten werden es kennen, es ist nicht immer leicht sich gesund zu ernähren, da ist die Pizza, die Pommes oder die Cola mal schnell der glücklich machende Ersatz. Glücklich macht einen dies aber nur kurz, denn so schnell diese Speisen und Getränke verzehrt wurden, so schnell verschwinden die Kilos nicht mehr, die damit einhergehen. Und es sind nicht nur die Kilos, der Körper ist an den Zucker gewöhnt und mit den Inhaltsstoffen belastet. Das EPD Ernährungsprogramm will einem helfen, wieder gesünder zu leben und den Kilos den Kampf ansagen. Ob und wie dies funktioniert, durften wir für euch ausprobieren.

Das Paket “Klassik”

Das Programm dauert normalerweise 7 Tage, das bereitgestellte Paket reichte für 4 Tage. Enthalten waren:

Müeslis Orange 250 g
Suppe Tomate 300g
Frappe Bannane 280 g
Cracker Chia-Sesam 180 g
Schüttelbecher
Messlöffel

Mit diesen Lebensmitteln soll es mir möglich sein 4 Tage Diät durchzuhalten und bereits erste Erfolge zu merken und zu sehen. Das Besondere dabei ist, das die Bestandteile für 12 – 15 Mahlzeiten ausreichen. Wieso?

mein Probierpaket

Wie funktioniert das Ernährungsprogramm?

Andere Programme setzen darauf keinen Zucker oder Kohlenhydrate zu sich zu nehmen bzw. die normalen Lebensmittel zu ersetzen. Das EPD Programm geht noch einen Schritt weiter und vereint die genannten Faktoren miteinander bzw. ergänzt diese sogar.

In den Lebensmitteln sind wenige Kohlenhydrate und Zucker wurde durch Ersatzstoffe ausgetauscht. Dadurch nimmt man 800-1000 kcal pro Tag zu sich, obwohl man 15 Mahlzeiten einnimmt. 15 Mahlzeiten? Ja, denn jede Stunde wird eine Portion mit einem Glas Wasser verzehrt. Dadurch wird der Stoffwechsel angeregt und die Schwankungen von Zucker/Insolinspiegel reduziert. Dadurch wird der Stoffwechsel entgiftet, angeregt und kann somit dauerhaft an der Fettverbrennung arbeiten. Es wird folglich verhindert, dass der Stoffwechsel auf Sparflamme geht und nur verbrennt, was unbedingt gebraucht wird.

Den Verdauungstrakt bei Laune halten!

Durch diese Methode werden zwei Dinge erreicht.

Detox: Der Körper wird entgiftet und entwöhnt, da ihm kein Zucker und kaum Kohlenhydrate zugeführt werden. Gerade Zucker ist ein Suchtstoff und der Körpermuss sich erst daran gewöhnen, ohne diesen auszukommen. Daher ist es wichtig, diesem Zutun zugeben, damit die typischen Merkmale einer Entwöhnung nicht zu sehr in Erscheinung treten.

Reduktion: Der Körper lernt mit weniger auszukommen und von dem zu nehmen, was er hat, also Fett. Läuft die Fettverbrennung, nimmt man automatisch ab, solange man weniger zuführt, als verbraucht wird. Mit 800 – 1000 kcal wird viel weniger zugeführt, als durch das reine Aktiv sein verbraucht wird. Wer jetzt noch Sport macht oder körperlich arbeitet, verbrennt deutlich mehr.

Ablauf

Der Plan ist so ausgelegt, dass die erste Mahlzeit nach dem Aufstehen um 7 Uhr zu sich genommen wird. Ab da stündlich bis 21 Uhr. Bedeutet, es werden 15 Mahlzeiten und 15 Glas Wasser verzehrt. Dabei wechseln die Speisen von Keksen, über den Frappe hin zur Suppe. Immer in Abwechslung, damit es einem nicht langweilig wird

Dies bedeutet auch eine ausgeklügelte Planung, denn wer kann 15-mal am Tag essen? Und eine Mahlzeit darf nicht ausgelassen werden, auch nicht wenn man keinen Hunger hat. Also heißt es essen, essen und wieder essen.

Test

Am Tag vorher habe ich das Essen geplant und alles fertiggemacht, damit ich auf Arbeit nur noch schnell anrühren muss. Schnell wurde mir klar, dass es pro Mahlzeit gar nicht viel zu essen ist, sondern immer nur paar Schluck oder Löffel. Und auch zur Arbeit muss ich eine Menge mitnehmen und die Zubereitung gut planen. Denn die Zubereitung ist in meinen Pausen zu erledigen.

Arbeitsration

Am Morgen habe ich das Orangen Müesli zu mir genommen, welches ich geschmacklich gut fand. Ich mag Orange und auch der Geschmack nach Süßstoff war gering. Meine Frau, welche alles probierte, fand den Geschmack unangenehm. Orange ist doch außergewöhnlich und ganz sicher nicht für jeden Gaumen eine Wohltat.

Auf Arbeit ging es weiter mit den Chia-Sesam Keksen und diese sind superlecker. Leider sind 2 nur sehr wenig, aber es geht ja bald weiter. Die Kekse mundeten auch meiner Frau sehr, diese würde sie auch so kaufen und essen.

Danach gab es dann den Bananen Frappe, der stark künstlich nach Banane und Süßstoff schmeckt, was mich nicht stört. Ich fand ihn insgesamt ok und konnte ihn ohne Probleme trinken. Meine Frau hat ihm kaum herunterbekommen, die mag den Süßstoffgeschmack absolut nicht.

Anschließend gab es die Suppe, welche auch OK ist. Diese schmeckt wie eine typische Tütensuppe, was meine Frau auch OK fand.

Insgesamt geht die Zubereitung schnell, außer für die Suppe, braucht es nur etwas kaltes Wasser und schon ist die Portion fertig. Vom Geschmack muss man sich überzeugen lassen, da der Süßstoffgeschmack doch sehr dominant ist und auch sonst viele Zusatzstoffe enthalten sind.

Gegen Abend hatte ich dann kaum noch Lust, es ist echt anstrengend stündlich zu essen. Gerne vergisst man es auch, muss sich also Erinnerungen schaffen. Aber jede Stunde eine kleine Mahlzeit und ein Glas Wasser. Was bei 15 Mahlzeiten 4,5 Liter Wasser bedeutet. Ich hatte keinen Hunger und fand mich immer gesättigt, trotz der geringen Mengen und weniger Kohlenhydrate, was ich sehr gut fand.

Ergebnis

Ich habe es keine 4 Tage durchgehalten, es war mir zu anstrengend. Für mich ist das Programm nicht geeignet, obwohl ich keinen Hunger hatte, wenn ich mich an das Programm hielt. Sobald aber eine Mahlzeit ausgelassen wurde, wird es schwierig, denn der Körper reagiert sofort mit einem Heißhunger und diesen muss man kontrollieren können.

Das gesamte Essen von 4 Tagen.

Detox? Sicher entwöhnt man den Körper, vor allem vom Zucker. Dafür führt man ihm chemische Ersatzstoffe zu.

Reduktion? Ein Abnehmeffekt konnte sich so schnell nicht einstellen und auch weniger gegessen habe ich danach nicht.

Fazit

Sicher funktioniert das EDP Ernährungsprogramm, daran habe ich keinen Zweifel. Aber wie mit jedem Eingriff in den täglichen Ablauf, muss man dies absolut wollen und bereit sein sich einzuschränken. Ich war dies, aber nicht in dem geforderten Maße. Geschmeckt haben mir die Lebensmittel, meiner Frau hingegen nicht. Wer eine Methode sucht, die ihn beschäftigt und dafür sorgt, dass er keine Zeit hat ungesund zu essen und Heißhunger zu entwickeln, der ist hier genau richtig.

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