Cafe del Rey – No 04 Peru

Dieser Beitrag enthält Spuren von Werbung

Kaffee gibt es doch in allen Variationen, wieso denn noch einer? Weil es an fairen Kaffee mangelt und fair ist doch das Beste. Mir schmeckt meine Tasse Kaffee besser, wenn ich weiß, nicht nur ich, sondern auch der Kaffeebauer, werden fair bezahlt. Dazu ist der Kaffee noch von bester Qualität und reiht sich im Premiumsqment ein. Beste Voraussetzungen also, für tollen Kaffeegenus.

Fair | Bio | Nachhaltig

Die Idee hinter der Marke Cafe del Rey ist es alle in der Kette fair zu entlohnen, in Bio-Qualität zu produzieren und dabei immer so ressourcenschonend wie nur möglich zu agieren. Wie wird dies erreicht?

Den Kaffeebauern wird mindestens 30 % mehr gezahlt als in der Region üblich, meistens sogar noch mehr. Dadurch können die Kaffeebauern ordentlich produzieren und es sich leisten, auch auf die Natur Rücksicht zu nehmen. Dies ist möglich, da Cafe del Rey bei sich die Kosten gesenkt hat und nicht beim Produzenten.

Und das Schonen der Ressourcen beginnt bereits bei der Verpackung, welche etwas Besonders ist, da diese aus Reispapier besteht und nicht wie üblich aus Plastik. Bis Ende 2019 soll diese sogar komplett kompostierbar werden und damit noch mehr zum Umweltschutz und zur Schonung der Ressourcen beitragen.

In die Verpackung kommt der Kaffee, nachdem er in Deutschland geröstet wurde und nicht etwa in Billiglohnländern. Der Cafe del Rey wird in Hamburg verdelt und entspricht höchsten Anforderungen an die Qualität. So wird sichergestellt das der Inhalt reiner Kaffee ist und nicht etwas Zucker zugesetzt wurde.

Das alleine ist den Machern aber noch nicht genug. Sie wollen wirtschaftlichen Erfolg und soziales Engagement miteinander verbinden. So ist es geplant vor Ort, bei den Kaffeebauern, Solarparks oder Regenwassernutzungsanlage finanziert werden. Dadurch kann die Umwelt weiter entlastet werden.

No 04 Peru

Wir durften die No 04 testen, einen Kaffee, der aus Peru stammt. Das Anbaugebiet macht diesen Kaffe so besonders.

Region: Puno Landkreis Sandia
Anbauhöhe: 1200m- 1800m ü. NN
Gelände: Hochland, Täler
Art: Agroforst (Schattenbäume), Handernte, Nasse Aufbereitung, Sonnentrocknung
Varietäten: Caturra, Bourbon, Typica (100 % Arabica)

Wer gerne noch mehr über den Kaffee wissen möchte, findet hier alles im Detail.

Geschmack

Am Ende zählt immer der Geschmack, denn nur wenn einem der Kaffee mundet, macht er glücklich. Wir bereiten unseren Kaffee immer im Vollautomaten zu, aus diesem schmeckt uns der Kaffee am besten. Der Vollautomat wurde vorher gereinigt und gespült, dadurch stellen wir sicher, dass nur der getestete Kaffee probiert wird.

Es fällt auf, dass sich eine schöne Crema bildet und das der Kaffee eine schöne Färbung aufweist. Bereits beim Öffnen der Tüte zeigte sich der milde, leicht erdige Geruch, der auch bei der Zubereitung wieder deutlich wahrnehmbar ist. Dies gefällt mir persönlich sehr gut und macht Lust auf den Kaffee.

Laut Verpackung soll der Geschmack: erdig, würzig, schokoladig, blumig, fruchtig und nussig sein. Ich empfinde ihn als mild, erdig, nussig fein und sehr ausgeglichen. Er weißt kaum Bitternoten auf und ist sehr angenehm im Erstkontakt wie im Abgang. Das Geschmacksbild zeigt sich beim normalen Kaffee, wie bei der Zubereitung als Espresso.

Fazit

Der No 04 Peru von Cafe del Rey wusste zu überzeugen. Er ist vom Duft, sowie vom Geschmack nicht mit klassischem Kaffee zu vergleichen. Dafür ist der Preis auch etwas höher. Wenn man aber betrachtet, was dafür geleistet wird und das man seinen Kaffee mit reinem Gewissen genießen kann, kann ich den Preis nur als gerecht bezeichnen.

Wer also Kaffee genießt und nicht nur als Koffeinlieferanten sieht, sollte diesem Kaffee eine Chance geben und seinem Gaumen etwas tolles bieten.

Die Zukunftspläne der Firma lassen aufhorchen und klingen nach einem tollen Konzept. Die Bauern, die Lieferanten und der Veredler, alle haben etwas vom Produkt und das zu einem fairen Preis.

Wir sprechen eine klare Kaufempfehlung aus und genießen darauf eine weitere, leckere Tasse No 04 Peru.

3 Kommentare

  • Danke für den Bericht! Bin zwar keine Kaffeetrinkerin, aber Tee-Liebhaberin und kann das mit fair absolut verstehen!

  • Klingt ja ganz gut, ich gebe auch gerne mehr Geld für Kaffee aus, wenn er fair und nachhaltig ist. Leider kommt bei den Erzeugern gar nicht so viel davon an, weil die fiese Steuer darauf hier ja so hoch ist. Trotzdem fair ist besser und schmeckt fast immer auch viel spezieller und ausgefallener.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.