Gala von Eduscho Caffè Variation

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Wir durften den Kaffee von Eduscho Gala Caffè Variation probieren. Dafür haben wir eine 1000 g Packung erhalten, sowie 2 Probepackungen zum Weitergeben.

Advent, Advent der Kaffee steht bereit

Tradiotion seit 1924

1924 – Ein Bremer Kaufmann Eduard Schopf (daher Edu Scho) gründete ein Unternehmen. Dieses war damit beauftragt, den Kaffee auf dem schnellsten Wege zum Verbraucher zu transportieren.

1937 – Die Firma Eduscho wäschst sehr schnell und beschäftigt zu dieser Zeit bereits 1000 Mitarbeiter, welche mit 15 Röstmaschinen 150.000 Kunden versorgen. Sie vertreibt neben den Kaffeebohnen auch andere Produkte, wie Kaffeemühlen und Mokkalöffel.

1948 – Eduscho wag einen Neubeginn am Bremer Europahafen, da sie kriegsbedingt den Kaffeeversand unterbrechen mussten.

1955 – Das Unternehmen eröffnet am Bremer Marktplatz die erste Filiale mit Probierausschank, viele weitere werden in den nächsten Jahren in Westdeutschland eröffnet.

1959 – “Der Festtagskaffee” Gala wird eingeführt und wird sehr beliebt bei den westdeutschen Kunden.

1964 – Die Marke Gala von Eduscho wird nun in der roten Verpackung vertrieben, als im bisherigen gold.

1980 – Aus Gala wird Gala Nr. 1, dieser neue Markennamen soll auf die höchste Qualität des Kaffees hinweisen.

1990 – Nach der Wiedervereinigung beginnt Euscho auch mit der Belierfung ihres Kaffees in die neuen Bundesländer.

1997 – Eduscho wird von der Tchibo Holding AG übernommen und führt das Kaffeesortiment wie gehabt weiter.

2005-2006 – Für Kaffeeliebhaber folgt Gala von Eduscho den Genusstrends und erweitert sein Sortiment. Es entstehen Gala Caffè Crema und Gala Espresso, beide Sorten sind bis heute Verkaufsschlager.

2016 – Das Sortiment wird überarbeitet und neu aufgestellt. Es gibt die Sorten Espresso Grande, Crema Grande (ausdrucksvoll und elegant) sowie Crema Grande (nachhaltig und sanft)

2018 – Gala von Eduscho Caffè Variation

Der Gala Caffè Variation


Der Kaffee ist, wie der Name schon sagt, perfekt für die Zubereitung von Kaffee-Milch-Spezialitäten. Hierfür wurden feinste Arabicabohnen mit kräftigen Robustabohnen vereint. Beide Bohnen sollen zusammen ein harmonisches Geschmacksbild erzielen. Der Kaffee lässt sich perfekt in dem Kaffeevollautomaten zubereiten. Natürlich kann man ihn auch selber mahlen und dann in einer Kaffeemaschine oder einem Espressokocher zubereiten. Die Intensität wird mit kräftig beschrieben, denn er hat 4 von 5 Tassen in dieser Kategorie erzielt.

Geruch und Aussehen
Der Geruch ist sehr kräftig, aber nicht typisch nach Kaffee. Natürlich ist der Geruch nach Kaffee da, aber er wird von einem starken Aroma begleitet, das leicht in der Nase beißt. Wir können nicht bestimmen, woher dieser Geruch rührt. Aber er passt zum Erscheinungsbild der Bohnen. Diese, nach dem Second-Crack gerösteten Bohnen, glänzen wie mit Speck eingerieben. Hinzu kommt eine sehr dunkelbraune Färbung. Mit dem Geruch kann man sich anfreunden, aber der Glanz wirkt unnatürlich, als wäre die Bohne behandelt worden.

Geschmack
Wir haben die Sorte in verschiedenen Variationen ausprobiert.

  • Latte Macchiato: Es bleibt sehr wenig Kaffeegeschmack übrig, eher ein bitterer unangenehmer Film
  • Cappuccino: Im Cappuccion schmeckt er etwas intensiver, da weniger Milch verarbeitet wird, trotzdem konnte er nicht überzeugen. Es fehlt einfach der typische abgerundete Kaffeegeschmack.
  • Espresso: Hier hat der Kaffee noch am meisten überzeugt, was ich nach den ersten Tests mit Milch nicht gedacht hätte. Hier kommt der Kaffee am angenehmsten rüber, auch wenn die bittere Note am Ende bleibt.
  • Café Crèma: Die Bohne ist eher für Kaffee-Milch-Getränke geeignet, welche mit Espresso zubereitet werden, wie Latte Macchiato und Cappuccino. Als Kaffee gebrüht schmeckt, dieser Gala einfach zu dünn

Fazit: Vor allem die Sorten Gala von Eduscho Espresso trinken wir sehr gerne. Diese Sorte kommt für uns nicht noch einmal infrage. Er ist zwar intensiv, kann aber nicht mit dem für mich so wichtigen Kaffeegeschmack punkten. Wir danken, dass wir diesen Test machen durften 🙂

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