
Olight Ostation X – Automatisches Laden und Prüfen von Akkus!
Werbung – Die Olight Ostation X wurde uns von Olight kostenlos bereitgestellt!
Wer langfristig Geld sparen will, der nutzt Akkus! Die Anwendungsfälle für Akkus werden immer mehr und wenn ich an unseren Haushalt denke, dann bin ich ständig am Aufladen. Die Uhr an der Wand, der Zahnputzmonitor, die mobilen Messstationen für das Raumklima, die Spielzeuge der Kinder und noch einiges mehr. Meistens betrieben mit Akkus der Größe AA oder AAA. Ich lade diese mit einem Standardladegerät, in dem immer 2 Akkus geladen werden können. Dass das nicht mehr die beste Methode ist, habe ich in diesem Test herausgefunden!
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Alles auf einen Blick – Die Fakten!
Wer keine Lust hat den ganzen Artikel anzusehen, dem liste ich hier die wichtigsten Informationen auf.
Eigenschaft | Details |
---|---|
Einfache Bedienung | Akkus mühelos einlegen und entnehmen – 95 % weniger Probleme als herkömmliche Ladegeräte. |
Komplettlösung | Laden, Prüfen und Lagern für umfassendes Akkumanagement. |
Intelligente Sicherheitsfunktionen | Erkennt Akkutyp, -größe, -polarität und -zustand; sortiert fehlerhafte Akkus automatisch aus. |
Design | Schlank, kompakt, für Schreibtische, Arbeitsplatten oder Wandmontage geeignet. |
Überwachung in Echtzeit | Olight App zur Überwachung des Ladevorgangs und Akkumanagement. |
Umweltfreundlich | Unterstützt nachhaltige Akku-Nutzung und reduziert Abfall. |
Stromquelle | USB-C PD |
Ladezeit | 2,5 Std. – 3,8 Std. |
Abmessungen | 187 x 97,5 x 280 mm |
Gewicht | 1,5 kg |
Material | PC, ABS |
Paketinhalt | Ostation X AA x 1, USB-C zu USB-C-Kabel x 1, Benutzerhandbuch x 1 |
Wer mehr über die Olight Ostation X erfahren will, liest weiter!
Was soll die Olight Ostation X besser machen?
Die Olight Ostation X ist das erste Gerät, dass bis zu 32 Akkus lädt, prüft und aufbewahrt und das alles so gut wie automatisch. Ihr wisst dadurch immer, ob eure Akkus noch funktionieren und ob diese geladen sind. Aber wie wird das alles sichergestellt?
Aufbau
Das Gerät besteht aus 3 Teilen. Das obere und untere Teil sind aus durchsichtigen, orange eingefärbten Plastik und diesen dem Einwurf bzw. der Ausgabe und Aufbewahrung der Akkus. Die Technik versteckt sich im Mittelteil, welcher silbern lackiert ist. Im Mittelteil werden die Akkus geprüft und geladen. Im Mittelteil untergebracht ist ebenfalls eine Schublade zur Entnahme von defekten Akkus oder von Batterien.
Wer die Olight Ostation X länger nicht braucht, der kann die drei Teile einfach voneinander trennen und platzsparend aufbewahren.
Funktionsweise und Bedienung
Oben wirft man die leeren Akkus rein und unten nimmt man diese geladen wieder raus – musst du mehr wissen? Ich denke ja! Die Einwurföffnung ist mit einem Rollo geschützt, dadurch können keine Fremdkörper oder Staub eindringen. Öffnest du dieses Rollo, siehst du 4 Einwurfschächte für die AA-Akkus. Die Verteilung übernimmst also du, dabei ist es egal wie du diese einlegst, die + und – Pole werden später automatisch erkannt. Danach greift die Automatik und übernimmt den Job. Werden Akkus registriert, so werden diese in die Ladekammern gelegt, geprüft und geladen. Fallen die Akkus oder Batterien bei der Prüfung durch, verbleiben diese in der jeweiligen Kammer bis zum Abschluss des Ladevorganges. Nach dem Laden werden die Akkus erneut geprüft und dann ausgegeben. Alle Akkus die OK sind nach unten und alle anderen in die Schublade. Diese Schublade wird durch einen Pushmechanismus gelöst und kann danach herausgenommen werden. Die geladenen Akkus werden im unteren Bereich sicher verwahrt und können einzeln entnommen werden. Ein Akku liegt in der Ausgabe bereit und wird durch leichten Druck nach unten ausgegeben werden.
Die Olight Ostation X verfügt über nur einen Knopf, auf dem groß Olight geschrieben steht. Die Bedienung ist dabei simpel.
1x drücken schaltet die Ostation X ein
5x drücken schaltet den Bluetooth-Modus ein
1x gedrückt halten schaltet das Gerät aus
Bei Nichtnutzung schaltet sich das Gerät nicht aus, sondern geht in den Standy-Modus. Der Status wird über den Leuchtring um den Knopf symbolisiert.
Grün = betriebsbereit
Weiß = einschalten
Blau = beim Aufladen bzw. prüfen
Rot = gestört
Strom wird über den USB-C-Anschluss auf der Rückseite aufgenommen. Da nicht der ganze Strom gebraucht wird, kannst du gleichzeitig ein anderes Gerät über den zweiten USB-C-Port laden.