Café del Rey – No 20 Classic

Café del Rey No 20 Classic Espresso Kaffee

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Ein Espresso im Freien – Genuss pur!

Vor einigen Wochen durften wir euch bereits den Café del Rey – No 04 Peru vorstellen. Da uns dieser so gut gefiel und wir wirklich viel Kaffee trinken, durften wir auch die No 20 ausprobieren. Dieser Kaffee ist speziell für die Zubereitung von Espresso ausgelegt. Bevor wir euch mehr über den Kaffee erzählen, möchten wir noch die Besonderheiten von Café del Rey auflisten, auch wenn wir uns wiederholen, aber diese sind es wert immer wieder genannt zu werden.

Fair | Bio | Nachhaltig

Die Idee hinter der Marke Cafe del Rey ist es alle in der Kette fair zu entlohnen, in Bio-Qualität zu produzieren und dabei immer so ressourcenschonend wie nur möglich zu agieren. Wie wird dies erreicht?

Den Kaffeebauern wird mindestens 30 % mehr gezahlt als in der Region üblich, meistens sogar noch mehr. Dadurch können die Kaffeebauern ordentlich produzieren und es sich leisten, auch auf die Natur Rücksicht zu nehmen. Dies ist möglich, da Cafe del Rey bei sich die Kosten gesenkt hat und nicht beim Produzenten.

Und das Schonen der Ressourcen beginnt bereits bei der Verpackung, welche etwas Besonders ist, da diese aus Reispapier besteht und nicht wie üblich aus Plastik. Bis Ende 2019 soll diese sogar komplett kompostierbar werden und damit noch mehr zum Umweltschutz und zur Schonung der Ressourcen beitragen.

In die Verpackung kommt der Kaffee, nachdem er in Deutschland geröstet wurde und nicht etwa in Billiglohnländern. Der Cafe del Rey wird in Hamburg verdelt und entspricht höchsten Anforderungen an die Qualität. So wird sichergestellt das der Inhalt reiner Kaffee ist und nicht etwas Zucker zugesetzt wurde.

Das alleine ist den Machern aber noch nicht genug. Sie wollen wirtschaftlichen Erfolg und soziales Engagement miteinander verbinden. So ist es geplant vor Ort, bei den Kaffeebauern, Solarparks oder Regenwassernutzungsanlage finanziert werden. Dadurch kann die Umwelt weiter entlastet werden.

No 20 Classic

Bei dieser Sorte handelt es sich um eine Mischung aus den beliebtesten Kaffeebohnen. Durch die Mischung wird der Sorte der besondere Geschmack verliehen. In der Mischung befinden sich Bohnen aus Brasilien, Peru, Indien, Columbia und Guetemala.

Café del Rey gibt den Geschmack dabei wie folgt an.

“…sehr fein, leichte Säure und trotzdem ein sehr komplexer schokoladiger Espresso mit leichtem Fruchtgeschmack.”

Geschmack

Bevor der neue Kaffee in den Vollautomaten kommt, heißt es erst mal reinigen. Der Automat soll sauber sein, was er sowieso sein sollte, um den vollen Geschmack der neuen Bohnen genießen zu können. Nachdem die Maschine also gesäubert wurde, können wir die neuen Bohnen einfüllen. Der Geruch ist dabei nicht so markant wie erwartet, aber bereits jetzt deutlich anders als beim No 04. Man riecht die angesprochene Fruchtnote und das finde ich wiederum sehr angenehm.

Da es sich um eine Sorte handelt, die extra für Espresso zusammengestellt wurde, starteten wir mit einem reinen Espresso und einem Latte Macchiato.

Der Espresso hat eine tolle Farbe und eine erstaunliche Crema. Dabei ist der Espresso nicht so stark, wie ich zuerst erwartet hätte. Dafür aber unglaublich markant im Geschmack. Sehr abwechslungsreich und erstaunlich vielschichtig. Es ist eine deutliche Schokonote zu schmecken, welche von einer leichten Süße begleitet wird. Sehr angenehm und toll. Das ist ein Espresso, der mir Spaß macht, den ich gerne trinke, um meine Geschmacksnerven zu wecken. Immer wenn ein Espresso einfach nur stark ist und geschmacklich nicht zu überzeugen weiß, kommt etwas Zucker dazu. Der ist hier völlig fehl am Platz, dieser Espresso ist pur am besten.

Aber auch im Latte Macchiato macht der Espresso eine sehr gute Figur. Er tritt hier nicht so dominant auf, wie stärke Espresso. Dafür bekommt der Latte einen leichten Geschmack nach Kakao – aber wirklich nur ganz leicht – was sich durch das Zusammenspiel von Milch und der Schokonote ergeben dürfte. Zucker verstärkt diesen Geschmack aber noch deutlich.

Und wie verhält es sich als normaler Kaffee? Da ist die No 20 ein angenehmer Kaffee, der auch geschmacklich ein klares Bild ergibt, aber nicht ganz so überzeugen kann wie als Espresso. Denn die tollen Aromen werden etwas verwässert und sind nur noch leicht wahrzunehmen. Was bleibt, ist der tolle Geruch, die Crema und ein sehr angenehmer Abgang.

Denn egal ob als Espresso oder Kaffee, der No 20 ist weich, kein bisschen säurehaltig oder gar bitter. Wieder ein Nachweis für die herausragende Qualität der Bohnen. So kann der Kaffee auch noch Personen genossen werden, die schnell Magenprobleme haben oder sonst nur sehr neutralen Kaffee genießen.

Fazit

Du magst Kaffee, der mild ist und gleichzeitig ein tolles Geschmackserlebnis bietet? Dann ist der No 20 genau dein Fall. Denn durch die Zubereitung kannst du selbst entscheidet wie intensiv und aromatisch dein Kaffeemoment wird. Als Espresso eine Bombe und sehr vielschichtig wird dieser im Latte Macchiato abgemildert und geht eine harmonische Beziehung mit der Milch ein. Und falls es doch ruhiger sein darf, bereitest du dir einen normalen Kaffee zu.

Besonders begeistert mich dabei wieder die Qualität, welche bei jedem Schluck klar zu schmecken ist. Keine Bitterstoffe, keine starken Säuren, sondern nur angenehmer Kaffeegenuss.

Wie bereits der No 04 Peru, kann mich auch der No 20 Classic wieder sehr überzeugen und es gibt eine klare Kaufempfehlung.

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